Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Letzte Sitzung des Pfarrgemeinderates

in Allerheiligen

Am Mittwoch, 11. März, fand die letzte Sitzung des Pfarrgemeinderates in der aktuellen Wahlperiode statt. Die Sitzung begann mit einem spirituellen Rückblick und einer Reflexion in der Kirche Unserer Lieben Frau. Die PGR-Mitgieder sammelten ihre Gedanken schriftlich zu den Fragen an einer Stellwand: Was ist uns gelungen? Woran müssen wir noch arbeiten? Was ist zu kurz gekommen? Mit einem persönlichen Rück- und Ausblick schloss der erste Teil der Sitzung: Was habe ich erlebt an Kraftvollem und Sorgevollem? Was wünsche ich mir in Zukunft an Mutvollem? Anschließend wurde die Sitzung mit einer kleinen Tagesordnung im Canisiushaus fortgesetzt. Pfarrer Achim Zerrer bedankte sich am Ende bei allen Mitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement und betonte die Bedeutung des Engagements aus Taufe und Firmung. Er und Dekan Hubert Streckert überreichten allen Teilnehmenden ein Gedicht von Andreas Knapp. Danach gab es einen Imbiss und Umtrunk und Zeit für Gespräche.

In Kürze wird der neue Pfarrgemeinderat für die nächsten fünf Jahre gewählt. Die konstituierende Sitzung wird noch vom „alten Vorstand“ vorbereitet. Die Ergebnisse wollen Sie dem neuen Rat mit auf den Weg geben.

Glaubensweg 2020

...ist mit 50 Teilnehmenden gestartet.

Kirche – wer oder was ist das? Welches Bild von Kirche hat mich geprägt und wo stehe ich heute persönlich? Hat Kirche etwas mit meinem Glauben zu tun? Eine Vielfalt von Gedanken und Erfahrungen ist im Austausch untereinander deutlich geworden. Offen und ehrlich haben wir die manchmal „verbeulte Kirche“ (Papst Franziskus) wahrgenommen und gemeinsam überlegt, wie wir mit den Widersprüchen zwischen der Botschaft Jesu und dem Gesicht, das die Amtskirche in einigen Bereichen zeigt, umgehen können, vor allem dann, wenn einem ein ganz schöner Gegenwind entgegen bläst. Einig waren wir uns: Wir sind Kirche. Und wir möchten sie aus unserer Beziehung zu Gott gestalten, so dass sie unseren Glauben stärkt und ihn in der heutigen Zeit und Gesellschaft lebbar macht. Wir sind gespannt auf den gemeinsamen Weg bis Ostern....und für jede und jeden darüber hinaus.

„Ashes to go – Aschenkreuz im Vorübergehen“

...auf dem Kirchplatz St. Stephan.

Eine Aktion aus den USA: Menschen aus christlichen Gemeinden teilen draußen auf Straßen und Plätzen das Aschenkreuz aus. Die Projektgruppe „beGEISTert Christsein“ hat es auf dem Kirchplatz St. Stephan und in der Erbprinzenstraße auch probiert „Woher hat der Aschermittwoch seinen Namen?“ „Sind Sie heute auch mit einem Vorsatz in die Fastenzeit gestartet?“ „Möchten Sie das Aschenkreuz haben?“ So oder ähnlich sprechen wir Passanten an und zahlreiche Menschen lassen sich ansprechen. Manche sind erstaunt und neugierig, andere dankbar, dass sie nach Dienstschluss noch eine Gelegenheit haben, im Vorbeigehen das Aschenkreuz zu bekommen und mit einigen gibt es bewegende Gespräche. „Ich hab euch aus dem Fenster der Stadtbibliothek gesehen und das Lernen kurz unterbrochen“ erzählt ein Student, der ganz bewusst gekommen ist. „Fastenzeit kennen wir auch, und mich daran erinnern zu lassen, mein Leben neu auszurichten – mit dem Asche-Zeichen, passt!“ meint ein muslimischer Mitbürger. Richtig gute Erfahrungen. Das machen wir nächstes Jahr wieder.

Sonntagstreff in St. Stephan

Der besondere Faschingssonntag...

Wie in jedem Jahr stehen schon viele Menschen kurz vor dem Öffnen vor der Flügeltür und drücken sich die Nasen platt. Wenn alle einen Platz gefunden haben, beginnen wir mit dem gemeinsamen Vater unser und einem Kanon. 28 ehrenamtlich Helfende bedienen die Gäste, kommen ins Gespräch. Es sind besondere Begegnungen und für uns alle wird auch an diesem Tage wieder deutlich, wie wichtig das ist, was wir tun. Die Menschen in schwierigen Lebenslagen bedanken sich mit einem Lächeln im Gesicht.

Stellvertretend für den Sozialausschuss möchten wir „DANKE“ sagen den vielen Kuchenspenderinnen und der Bäckerei Schmid für die große Brotspende.
Die Essensbelieferung kommt vom Partyservice Schmid. Besonders herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Helferinnen und Helfern für Ihren unermüdlichen Einsatz.

Knielinger Fastnacht

Sagt mal, wo kommt ihr denn her? Aus Allerheiligen bitte sehr!

Am 21.Februar wurde das 50 jährige Faschingsjubiläum mit ca. 85 Narren und Närrinnen, die dem Motto 70er Jahre entsprechend gekleidet waren kräftig gefeiert. Der Abend wurde von der Traumschiffcrew mit einem Rückblick auf 50 Jahre Knielinger Fasching und einer gigantischen Geburtstagstorte feierlich eröffnet. Das weitere Programm reichte von Gardetanz über einen Gottesdienst vor 50 Jahren, einem Sologesang, einem 70er Jahre Medley zu Ereignissen in Allerheiligen und nicht zuletzt zu Marie mit dem wehen Knie, die sich wieder über allerlei neumodischen Firlefanz in der Kirche aufregen musste. Musiker Markus brachte uns in Stimmung und forderte zum Tanzen. Der närrische Brunch am Sonntagvormittag wurde gut angenommen. Die Auswahl der Speisen am Buffet sorgte für Begeisterung und fand großen Beifall.
Ein großes Dank dem Küchenteam, das uns mit leckeren Speisen versorgte und allen Helfenden, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Kinderfasching

in St. Bonifatius

Am 20. Februar war im bunt geschmückten Saal bei 239 Gästen ganz schön Stimmung. Es wurde gehüpft, gespielt, getanzt und sich am Buffet bedient. Die Tänzerinnen des Ballettvereins Pirouette zeigten in Tanzeinlagen verschiedener Altersgruppen ihr Können. Ob bei Eierlaufen, Einwickeln mit Klopapier oder anderen Spielen, die Kinder waren mit Begeisterung dabei.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfenden, ohne deren tatkräftige Unterstützung eine solch große Kinderveranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Nachruf Peter Zeidler

St. Konrad / Hl. Kreuz

Am 24. Januar verstarb Herr Peter Zeidler im Alter von 89 Jahren. Seit 1972 lebte die Familie in der Gemeinde Heilig Kreuz, später in der Nordweststadt. Zuletzt war Herr Zeidler im betreuten Wohnen in Baden-Baden, um in der Nähe seiner Tochter zu sein.

Herr Zeidler und seine ganze Familie waren in der Gemeinde sehr engagiert. Neben PGR, Kirchenchor, Schola, Kommunionhelfer- und Lektorendienst betreute Herr Zeidler mit viel Zeit und Engagement unsere Pfarrbücherei, die er kontinuierlich ausbaute. Für all seinen Einsatz, den er stets auf freundliche, fröhliche, zuvorkommende und bescheidene Weise erfüllte, sagen wir ein herzliches Vergelt´s Gott.

Aus dem Nachruf des Büchereiteams: „Herr Zeidler war in der Bücherei Heilig Kreuz mehr als 46 Jahre ehrenamtlich tätig. Das entspricht etwa drei Generationen lesender Kinder und Jugendlicher, die er ans Lesen heranführte und mit Büchern und Medien versorgte. Mit seiner frohen und liebenswerten Art wurden seine Leserinnen und Leser betreut und beraten. Er schuf damit im Gemeindeleben einen besonderen Ort der Begegnung. Herr Zeidler war ein großartiger Mensch, ein echter Menschenfreund, den wir in dankbarer Erinnerung behalten werden. Jetzt möge er ruhen in Frieden und Gottes Nähe erfahren.“

Nachruf Angelika Pedicillo

St. Stephan / Unsere lieben Frau

Vergießt keine Tränen, erinnert euch heiter an unsere gemeinsame Zeit. In euren Herzen lebe ich weiter, hinterließ diese Zeilen euch zum Geleit. Dieses Zitat eines Liedes hat Angelika Pedicillo sehr gut gefallen und es passt gut zu ihr.

Wir betrauern den plötzlichen und unerwarteten Tod unserer langjährigen Einsatzleiterin der organisierten Nachbarschaftshilfe. Angelika Pedicillo hat sich immer sehr engagiert für die Nachbarschaftshilfe eingesetzt. Sie ist am 16. Januar im Alter von 63 Jahren verstorben. Wir werden sie in guter und dankbarer Erinnerung behalten und sprechen ihren Angehörigen unser tiefes Mitgefühl aus.

 

ULFer Fasnacht 2020: Die goldenen 20er-Jahre

Auch 2020 feierten im Cani viele die Ulfer Fastnacht begeistert und in bester Stimmung!

Büttenrede 208.I.kl.jpgUnter dem Motto: „Mit Boa oder Charleston-Kleid, macht euch zur Revue bereit. Die goldenen 20er sind längst vorbei, jetzt kommt die Zeit der Narretei. Ob Handy oder Grammophon, im Canisaal stimmt jeder Ton“ feierten ca. 180 Narren aus ULF und ganz Allerheiligen fröhlich. Der große Gatsby führte zusammen mit der goldenen Wendy, der Charleston Lady Isabel, Charly Chaplin und Butler James durch das Programm. Dabei verließ er sich wie immer auf seine große Klappe und darauf, dass er den ein oder anderen guten Gag geschrieben bekommt. Er hatte Glück, die Rechnung ging auf.

Das Bühnenbild und die Dekoration im Saal war goldener als sonst, aber trotzdem fröhlich bunt. Am Anfang des Programms sorgte das Mottolied: „Wir ULFer feiern Fastnacht und die zwanzger Jahre froh, hollari, hollari, hollaro“, schon mal für Stimmung und Töne aus den alten Zwanzigern. Und dann wurden noch einige Lieder aus der Zeit mit Gesang und Piano geschmettert. Die ULFer Kirchenbengel, die sich für die Fastnacht zu einem Kurzcomeback bewegen ließen, bewiesen, dass sie auch im Ruhestand noch ordentlich für Stimmung sorgen können. „die feder“ bot mit Ihrem Stück „Kühl“ Übersetzungshilfen für Gallizismen und Anglizismen humorvoll an. Aus der Bütte wurde zunächst die „gute alte Zeit“ gewürdigt, bevor AL Capone die Parallelen und Unterschiede der 1920er und 2020er vortrug (wie kommt man mit immer weniger Kneipen an Schutzgeld?). Der letzte Redner in der Bütt, hatte dann wieder beschlossen: Früher war es besser! Zumindest sehr lustig war es, davon zu hören. Natürlich wird bei der ULFer Fastnacht auch getanzt. Der Showtanz gefiel nicht nur den Herren sehr gut. Als ULFer Garde wurden die Mädels vom Männerballett vertreten. Auch das sah gut aus, wenn auch anders. Echte Tanzprofis standen mit dem Tanz-Duo auf der Bühne und brachten das Publikum zum Toben. Die Vier hatten keine Zeit etwas vorzubereiten, sie waren zu sehr damit beschäftigt, sich selbst für 20 Jahre zu feiern. Oder waren die Playback-Einlagen auf der Reise durch 20 Jahre gar nicht spontan? Aber wer gedacht hatte, er könne sich im Saal ausruhen, hatte sich getäuscht. Unsere Charleston-Instructorin hatte extra 20 Revuegirls engagiert, die dem Publikum nicht nur den Charleston schmackhaft machten. Anschließend waren alle noch mehr gefordert. Emil Stark, der den Abend schon mit einer Schunkelrunde in Schwung gebracht hatte, spielte zur Polonäse auf. Nach dem Programm brachte er mit stimmungsvoller Musik noch viele zum Tanzen. Den größten Magier der Welt hatten wir auch engagiert. Zusammen mit seiner (v)erzaubernden Assistentin brachte er das Publikum mit Zauberei und Akrobatik zum Staunen. Politisch wurde es auch noch, das Führungsduo der Blauen (Alkohol Für Deutschland) zeigte in einer Wahlkampfrede echte Alternativen für Deutschland auf. Wäre am Sonntag danach Wahl gewesen, hätten sie mit einer Mehrheit in und um die Südstadt sicher rechnen können. Zum Finale feierte die ULFer Fastnachtshymne zu den Klängen von Sierra Madre stimmungsvoll Premiere. Wer nicht das Tanzbein schwang, stärkte sich noch mit dem kulinarischen Renner des Abends, dem Wurstsalatweck, oder an der Bar mit einem Getränk.                

Auch 2020 wird im Canisiushaus investiert

Nachdem im Jahr 2019 wegen Brandschutzmaßnahmen erhebliche Mittel investiert werden mussten, standen und stehen auch 2020 notwendige Renovierungen an.

P1010839.I.kl.jpgIm Canisiushaus wird fast immer gebaut, repariert oder renoviert. Im Januar und Februar wurdeP1010833.I.kl.jpg der Eingangsbereich des Canisiushauses neu gestaltet. Eine im Jahr 2019 abgestorbene Fichte (wegen Trockenheit 2018/19) musste gefällt werden. Das Holz der Fichte wurde nun als "Pflaster" um die Hans-Sauter-Kirsche und Dieter-Schweiß-Bank eingesetzt.

Zwei Außentüren ins Untergeschoss wurden nach 54 Jahren durch neue stabilere Türen ersetzt. So bleibt der Vorstand des Canisiushausvereins ständig beschäftigt und sorgt dafür, dass das Haus seine vielfältige Aufgaben erfüllen kann. Weitere bauliche Maßnahmen sind schon wieder in Planung.

35. Thema bei "ULF entdecken"

"...und er sah, dass es gut war", so hieß das 35. Thema bei den thematischen Kirchenführungen in Unserer Lieben Frau seit 2010.

Seit Oktober 2010 - und damit seit fast zehn Jahren -  gibt es thematische Kirchenführungen mit Orgelspiel in der Liebfrauenkirche. Am Mittwoch, 29. Januar 2020, wurde die Entstehung der Welt und die Schaffung des Menschen - dargestellt im Joch I des Deckengemäldes über der Orgel - besprochen. In der Reihe "ULF entdecken - Ein Kleinod in der Südstadt" - früher "Kirche und Kunst - Wir lassen Bilder sprechen" genannt - wurden bisher 35 Kunstwerke bzw. Ausschnitte aus Kunstwerken thematisiert. Bei der Führung am 29. Januar kamen zehn Interessierte, darunter sechs Personen, die sich von der Werbung angesprochen fühlten, zum ersten Mal.

Die Reihe wird am 19. März 2020 fortgesetzt....

Gut 80 Besucher feierten Weihnachten in ULF

Bei der Weihnachtsfeier in Unserer Lieben Frau erfreuten sich gut 80 Besucher am Programm und am anschließenden Essen.

Gemeinsam gesungene Weihnachtslieder, der Besuch der Sternsinger, eine vorgetragene Weihnachtsgeschichte, Lieder - vom Kirchenchor gekonnt dargeboten - und ein durch die Laienspielschar vorgelesenes Hirten-Weihnachtsspiel waren Programmpunkte der traditionellen Weihnachtsfeier im Canisiushaus am Sonntag, 05. Januar 2020.

Anschließend servierte das Cani-Küchenteam vier verschiedene Speisen und Getränke. So saß man gemütlich zusammen, unterhielt sich und ließ die Weihnachtsfeier gemütlich ausklingen.

Ökumenisches Hausgebet

Etwas mehr als 30 Beter kamen zum Ökumenischen Hausgebet am Montag, 09. Dezember 2019, ins Canisiushaus.

In den unteren Saal des Canisiushauses lud das ULFer Gemeindeteam zum Ökumenischen Hausgebet ein. Danach gab es den traditionellen Dambedei und Getränke. Mit Texten und gemeinsam gesungenen Liedern - vorbereitet vom Gemeindeteam - schloss sich eine Adventsfeier an. An der Orgel und Geige begleiteten Stefan Ritter und Wolfgang Hannemann die Lieder und trugen weitere Musikstücke vor.

Woche der Stille im Haus Lavigerie

Im November fand zum zweiten Mal die Woche der Stille in Karlsruhe statt; zwei Veranstaltungen davon im Haus Lavigerie.

Im Rahmen der Woche der Stille fanden im Haus Lavigerie, dem interkulturellen und interreligiösen Begegnungszentrum, zwei Veranstaltungen statt.

Am Sonntag, 3. November, trafen sich Christen und Muslime zu einem Friedensgebet und zu einer gemeinsamen Stille. Im Anschluss daran gab es die Möglichkeit zum Austausch an einem reichlich gedeckten Tisch. Das Essen wurde von einigen Teilnehmerinnen zubereitet, die aus verschiedenen Ländern kamen.

Am Montag, 4. November, fanden sich Buddhisten und Christen in der Kapelle des Hauses Lavigerie ein. Eine Atemmeditation führte die Teilnehmer in die Stille. Bei einer Tasse Tee, Kaffee und Gebäck gab es danach Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und auszutauschen.

Besuch im Haus Lavigerie

Eine Gruppe Junger Erwachsener aus der Seelsorgeeinheit Waldbronn-Karlsbad war im Haus Lavigerie zu Gast.

Auf Anfrage von Herrn Pfarrer Torsten Ret hieß die Gemeinschaft Lavigerie am 24. November eine Gruppe von sieben jungen Erwachsenen im Haus Lavigerie willkommen. Nach dem Willkommensgruß hatten Alle die Möglichkeit sich vorzustellen. Die Jungen Erwachsenen hörten mit Staunen wo und für wie viele Jahre die Mitglieder der Gemeinschaft Lavigerie in verschiedenen Ländern Afrikas und teilweise auch Asiens gelebt und gewirkt hatten.

Die Gemeinschaft Lavigerie hörte mit Interesse, wie diese jungen Menschen, teilweise noch im Studium, andere schon berufstätig, sich dieser Gruppe angeschlossen haben um sich mit Gleichaltrigen zu treffen, denen ihr Glaube wichtig ist und die sich auch aktiv in ihren Gemeinden einbringen. Pfarrer Ret startete mit dieser Gruppe, als er wahrnahm, dass es keine Angebote für junge Erwachsene nach der Firmung gab. Die Gruppe trifft sich seither jeden Monat und plant Aktivitäten.

Mit Hilfe einer Powerpoint stellte die Gemeinschaft Lavigerie ihren Gründer, Kardinal Lavigerie und sein und ihr Verständnis von Mission heute vor. 

Die Gemeinschaft Lavigerie ist die erste Gemeinschaft in der "Weiße Väter" und "Weiße Schwestern" (Spitznamen zurückzuführen auf die ursprüngliche weiße Ordenstracht) zusammen leben, beten und arbeiten. Ihr offizieller Name ist "Gesellschaft der Afrikamissionare " und "Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika ".