Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Paulina Vozár verabschiedet sich als Praktikantin

Paulina Vozár war als Praktikantin fünf Monate in der Seelsorgeeinheit Allerheiligen tätig .

Allerheiligen • Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kirchengemeinde, vor etwa fünf Monaten kam ich im Rahmen meines Studiums als Praktikantin zu Ihnen in die Seelsorgeeinheit und stellte mich Ihnen hier vor. Nun ist mein Praktikum vorbei, und es ist an der Zeit, sich zu verabschieden. Zu Beginn hatte ich schon eine grobe Vorstellung davon, wie mein Praktikum ablaufen würde, doch wegen Corona ist alles etwas anders gekommen als geplant. Dennoch, oder gerade deswegen, hatte ich eine sehr lehrreiche, inspirierende und aufschlussreiche, aber auch herausfordernde Zeit. Ich bin dankbar für jede noch so kurze Begegnung, ob persönlich oder virtuell und für alle neuen oder bekannten Herausforderungen und Aufgaben, bei welchen ich mitwirken konnte. Ein besonderes Dankeschön geht an alle Kolleginnen und Kollegen und meinen Mentor Volker Schwab, welche mich offen empfangen und bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt und begleitet haben. Ihre Paulina Vozár

Patrozinium

Schlüsselaktion für das ausgefallene Pfarrfest in St. Peter und Paul.

St. Peter und Paul • Am Sonntag, 28. Juni war dieses Jahr alles anders. Wir konnten unser Pfarrfest nicht feiern. Trotzdem wollten wir etwas Besonderes durchführen In der Woche vorher wurden Schlüssel aus Tonkarton an unsere Kirchenbesucher verteilt, auf die sie schreiben konnten, was sie mit Peter und Paul verbindet. Ein Schlüsselerlebnis sozusagen. Da konnte man dann lesen das Ereignisse wie Taufe, Erstkommunion, Hochzeit, die Firmung einen geprägt hat. So manchen Gläubigen prägten die Mitmenschen, der Pfarrer oder die Gruppierungen, ja man hat sogar Freunde fürs Leben gefunden. Auch die Musik hat sein Teil beigetragen und Menschen geholfen zum Glauben zu kommen. Es gibt viele die seit Kindheit dabei sind. Wiederum andere waren mal weg und sind durch ihre eigenen Kinder zurückgekommen durch die Taufe, Erstkommunion. Alle diese Gläubigen haben eine geistige Heimat gefunden. Das alles, weil Gott will, dass wir seinem Ruf folgen, denn er will uns bei sich haben und hat für jeden einzelnen einen Platz. Beten wir, dass jeder sich dem Heiligen Geist öffnet und dieses Schlüsselerlebnis erlebt, der prägt und führt. Beten wir auch, dass jeder auf seine Weise dazu beitragen kann, damit dies geschieht. (Gemeindeteam St. Peter und Paul)

Bunt und verbunden in der Stadt

Während die Maßnahmen rund um die Corona-Pandemie das gewohnte Leben vieler Familien durcheinander gewirbelt haben, haben die katholischen Familienzentren in Karlsruhe eine besondere Aktion gestartet.

Allerheiligen • Während die Maßnahmen rund um die Corona-Pandemie das gewohnte Leben vieler Familien durcheinander gewirbelt haben, haben die katholischen
Familienzentren in Karlsruhe eine besondere Aktion gestartet, welche die Verbundenheit der Familien in unserer Stadt sichtbar macht. Sie haben an viele Familien ein Geschenkpaket mit Papier und Buntstiften verteilt, verbunden mit der Anregung, Bilder zu malen und diese an die Familienzentren zurückzuschicken. Das Ergebnis ist eine bunte Sammlung von Gemälden mit ganz unterschiedlichen Motiven, so vielfältig wie die kleinen Künstlerinnen und Künstler selbst. Zu sehen ist so mancher Regenbogen als Zeichen der Hoffnung, ebenso Blumen, Tiere, ein Einhorn und manches mehr. An den großen Scheiben des Stephanssaales und am Infopunkt Kirchenfenster werden die Bilder nun von außen sichtbar als große, zusammenhängende Collage ausgestellt. Diese öffentliche Ausstellung ist seit der Eröffnung mit einer Mini-Vernissage am Dienstag, 23. Juni, von der Ständehausstraße aus für alle Verbeigehenden zu sehen. Die Aktion „Bunt und verbunden“ der katholischen Familienzentren in Karlsruhe hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern und Eltern eine Freude zu machen und mit ihnen in Kontakt zu treten. (Text: Tobias Tiltscher)

Mitgliederversammlung unter Corona-Bedingungen

Viel später als in "normalen" Jahren konnte die Mitgliederversammlung des Canisiushausvereins am 03. Juli 2020 stattfinden.

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Ja, die diesjährige Mitgliederversammlung des Canisiushausvereins e.V. war schon etwas Besonderes. Im rund 300 m² großen Franz-Weber-Saal "verloren" sich die 27 erschienenen Mitglieder, die coronabedingt auf Abstand saßen.

Der Vorsitzende hielt seinen umfangreichen Tätigkeitsbericht, der Rechner trug den Kassenbericht vor. In beiden Berichten wurde ersichtlich, dass das Jahr 2019 ein besonderes Jahr war. Sowohl die Ausgaben von über 117.000 € als auch die Einnahmen von über 131.000 € haben die letzten Jahre deutlich in den Schatten gestellt. Aufgrund von Brandschutzmaßnahmen und Reparaturen im Lüftungsbereich, die ebenfalls zum großen Teil brandschutzbedingt verursacht waren, hatte der Canisiushausverein enorme Aufwendungen. Durch die vielfältige Arbeit des Vorstandes, durch die Spender und Mitglieder und auch durch einen höheren Betrag aufgrund eines Testaments konnte das Vermögen gesteigert werden. Eine wichtige Voraussetzung für das Jahr 2020, in dem coronabedingt große Löcher in die Einnahmen des Vereins gerissen werden.

Die Rechnungsprüfer bescheinigtem dem Vorstand und dem Rechner eine gute Arbeit, so dass sowohl der Gesamtvorstand  als auch der Rechner einstimmig entlastet wurden.

Am Ende ging es um das ausgefallene Pfarr- und Kitafest 2020 und darum, dass wir darauf hoffen, am 12. und 13. September 2020 - wenn es keine Verschlimmerung durch Corona gibt - ein kleines Fest organisieren zu können. Unser Aufruf, dem Verein aufgrund des entfallenen Festes eine Spende zukommen zu lassen, wurde von vielen befolgt - herzlichen Dank dafür!

Am Ende wurden die Preise für die Tombola zugunsten des Kindergartens Canisiushaus verlost, was zu einem erfreulichen Abschluss der Versammlung führte.

 

Erlös der Fastenessen

Die vorgesehenen Fastenessen in den vier ökumenischen Gemeinden um das Mühlburger Tor standen in diesem Jahr unter keinem guten Stern.

Die vorgesehenen Fastenessen in den vier ökumenischen Gemeinden um das Mühlburger Tor standen in diesem Jahr unter keinem guten Stern: Wegen der Corona - Pandemie fanden Fastenessen nur in der Herz-Jesu-Gemeinde und der Evang. Lutherischen Gemeinde statt. Der Erlös in Höhe von 1.531 Euro einschließlich beachtlicher Spenden konnte wie in den vergangenen Jahren an das Reha - Zentrum der Herrnhuter Brüdergemeine auf dem Sternberg in Ramallah bei Jerusalem überwiesen werden. Diese christliche Einrichtung in Israel betreut vorwiegend muslimische Kinder und Jugendliche aus armen und bedürftigen Familien - ein wahrhaft ökumenisches Projekt. Viel wichtiger aber ist, dass die Kinder und Jugendlichen hier einen Platz haben, an dem sie sich auch mit Behinderung wertgeschätzt und angenommen fühlen können. Von großer Bedeutung ist weiterhin die „Dorfarbeit“; Mitarbeiter der Herrnhuter Brüdergemeine besuchen Familien zu Hause. Die Dorfarbeit bietet den Betroffenen und den Familien Beratung, Betreuung, Behandlung und Unterstützung an, teilweise in Zusammenarbeit mit lokalen, palästinensischen Organisationen. Noch immer werden Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Palästina ausgegrenzt.

Wallfahrt

Aus Heiliig Kreuz pilgerten Gemeindemitglieder zur „Bickesheimer Wallfahrtskirche“.

Heilig Kreuz • Am Samstag vor Pfingsten zur „Bickesheimer Wallfahrtskirche“ zu pilgern, hat in unserer Pfarrgemeinde schon eine jahrzehntelange Tradition: morgens um 05.30 Uhr starten die Wanderer, um 07.30 Uhr die Radfahrer, und die Autofahrer kommen direkt zum Gottesdienst. In der Coronazeit sind jedoch nur insgesamt 15 Personen für den 09.00-Uhr-Gottesdienst zugelassen. So machten sich doch einige aus unserer Gemeinde mit dem Fahrrad zur Wallfahrtskirche auf den Weg. Die Gruppe wurde sehr herzlich von Pfarrer Volker Ochs begrüßt. Er freute sich sehr, dass er trotz der Coronazeit dieses Jahr wieder Gäste aus Knielingen begrüßen durfte. Wir hoffen, dass sich diese Wallfahrtstradition im kommenden Jahr wieder in gewohnter Weise durchführen lässt.
German Rosenfelder

Klagen...bringen uns nicht weiter...

...wir blicken zuversichtlich in die Zukunft unseres Canisiushauses!

Samstag, 20. Juni 2020, und Sonntag, 21. Juni: tolles Wetter - gerade recht fürs Pfarrfest... Aber in Corona-Zeiten konnte unser ULFer Pfarrfest nicht stattfinden. Und dieses Wetter nach dem Pfarrfest 2019, als es 40° heiß war und uns den Besuch "vermasselte". Und dann 2019 noch der nächtliche Einbruch ins Canisiushaus. 2020 nun Corona - wieder nichts!

Aber wir haben Alternativen zugunsten unseres Gemeindehauses und lassen uns nicht unterkriegen!

Nähers hier.

Aktion des Kinderkirche-Teams St. Bonifatius

Die Kinder-Corona-Girlande in der Kirche St. Bonifatius wächst.

An unserer Corona-Girlande sind die ersten Kunstwerke gelandet. Schön, dass ihr mitgemacht habt! Wir freuen uns auf weitere Werke von kleinen Künstlern und laden euch ein, die Girlande zu erweitern! Ausmalbilder, Rätsel oder Mandalas findet ihr direkt vor Ort. Alle Infos dazu gibt es hier...

Wir freuen uns auf Euch!

Kinderkirche-Team St. Bonifatius

Treffen des neuen Pfarrgemeinderates

Der neue Pfarrgemeinderat feierte eine Berufungs-Liturgie.

Da die geplante konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates wegen der anhaltenden Pandemie nicht wie geplant stattfinden konnte, trafen sich die die neuen Pfarrgemeinderätinnen und –räte zu einer Berufungs-Liturgie mit Abstandsregelung am Donnerstag, 7. Mai, um 20.00 Uhr in St. Stephan. Für jedes Mitglied des Pfarrgemeinderates und für das Hauptamtlichen-Team wurde eine Kerze entzündet. Impulse zu meditativer Orgelmusik regten dazu an über die Fragen nachzudenken: Was motiviert mich, im Pfarrgemeinderat mitzuarbeiten? Wofür brennt mein Herz? Was gibt mir Kraft? Wo sehe ich Perspektiven? Einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates gaben unter dem Stichwort "Ich bin gesandt" ein kurzes Zeugnis ab über die Erfahrungen, die sie in der Mitarbeit in Gremien und Ausschüssen gesammelt haben.
Die tatsächliche konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates ist für Dienstag, 16. Juni, 19.00 Uhr, in St. Bonifatius geplant.


"Sie sind nicht alleine"-Briefaktion

Freude im Altenpflegeheim

Herzlichen Dank allen, die bei der Briefaktion "Sie sind nicht alleine - ein Brief für Sie" mitgemacht haben! Momentan vermissen die Bewohner*innen schmerzlich die sonstigen Besuche und natürlich vor allem ihre Lieben. Sie erzählen, wie gut es Ihnen tut, dass Menschen an Sie denken und Ihnen aus Ihrem Leben berichten.

Wer sich gerne an der Aktion beteiligen möchte, bekommt weitere Infos bei Gemeindereferentin Christine Dehmel, Tel. 955 6895 oder 0157 34495181.

Altpapiersammlung in Zeiten der Corona-Krise

Unsere Altpapiersammlung am 18. 04. zugunsten des Canisiushauses war wegen des Corona-Virus eine besondere Sammlung!

P1020171.I.kl.jpgDa die Vereine zur Zeit keine Altpapiersammlungen durchführen dürfen, mussten wir vom Canisiushausverein durch eine Handlungsvollmacht an unseren Altpapierhändler bis zum 15. Juni 2020 die Trägerschaft der Sammlung übertragen.

So ließen wir dieses Mal sammeln und konnten nicht aktiv mit einsteigen und anpacken. Für uns dadurch weniger Arbeit, aber auch weniger Erlös, da der Händler seine Mitarbeiter bezahlen muss. Und ausgerechnet bei dieser Sammlung gab es von der Menge her Altpapier wie seit Monaten nicht mehr!

Auch die nächste Sammlung am 30. Mai 2020 wird noch auf diese Weise durchgeführt werden.

Ostern Open Air

Am Ostermontag konnten wir eine Balkonandacht in zwei Altenpflegeheimen feiern.

Unter Mitwirkung von zwei Posaunisten des Bläserchores St. Peter und Paul Mühlburg feierten wir im Haus Schmitz und im Haus Karlsruher Weg am Ostermontag eine Andacht mit viel Musik im Hof bzw. Garten. Die Bewohner*innen feierten mit Freude von den Fenstern und Balkonen aus mit und schmunzelten zum Schluss über das allseits bekannte "Veronika, der Lenz ist da".

Osterlichter

Eindrücke aus der Osternacht

Eindrücke von Ostern aus Knielingen und der Südstadt:


20200411_230119.jpg  20200411_230651.jpg 20200411_230710.jpg  20200411_234904.jpg  20200411_234942.jpg  IMG-20200411-WA0021.jpg  IMG-20200412-WA0007.jpg

Familien feierten in der Hauskirche

Gründonnerstag, Karfreitag und die Osternacht

Da die Gottesdienste für Familien an den Kar- und Ostertagen nicht stattfinden konnten, haben wir für Familien Gottesdienstvorschläge zum Ausdrucken und als Webversion erarbeitet, um zu Hause Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und die Osternacht zu feiern. Einige Familien haben Fotos davon gemacht, wie Sie gefeiert haben und uns davon berichtet. Ein paar Zitate haben wir hier zusammengetragen:

  • „Wir haben sehr schöne, intensive Momente in unserer Familie erlebt und die Kinder waren total "heiß" drauf, immer wieder den nächsten Gottesdienst zu feiern und wollten wissen, wie die Geschichte weiterging....sie haben es nochmal ganz neu erlebt.“
  • „Wir sind mit großem Eifer dabei. Besonders die Playmobilbilder/Videos kamen bei unseren Kindern gut an. Und auch technisch ist es mir der Laptopversion mit Videos und Soundclips gigantisch.“
  • "Wir konnten als Familie zusammen die Osternacht feiern, auch mal Zwischenfragen beantworten und auf die Ideen der Kinder eingehen.“ Auch mit der Trennung von Verwandten gingen Familien kreativ um. Manche Familien haben per Telefon Familienmitglieder zum Feiern ‚zugeschaltet‘. Oder die Lieben hinterher einbezogen: „Schön war es auch, dass die Kinder nach den Gottesdiensten immer die Oma angerufen haben und ihr alles erzählt haben, sodass sie auch ein Teil sein konnte“
  • "Wir sind total begeistert ... Wir hatten zwei ganz intensive Andachten und sehr aufmerksame und angetane Kinder, die mit viel Begeisterung bei der Sache waren. Daran werden wir uns sicherlich alle noch lange erinnern! Wir freuen uns schon auf den Ostergottesdienst!!"
  • „Wir wollten uns eigentlich mit dem Beamer zu Hause die Osternacht um 21.00 Uhr Live auf Baden TV ansehen, beim Lumen Christi ging dann aber der Ton aus und kurz später brach die Verbindung komplett ab -... wahrscheinlich Netz-Überlastung....So wählten wir dann spontan Ihre Online-Version, da die Kinder schon traurig waren, dass die Live-Übertragung nicht mehr zu aktivieren war. Wir waren alle begeistert von Ihrer Neuen Variante der "Familienkirche" und möchten uns bei Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Wir habe eine tolle Osternacht in der Familie gefeiert.“ 
  • „Wir fühlten uns seelsorgerisch gut versorgt über Ostern.“

Und hier noch ein paar Fotos:

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Familienhauskirche am Karfreitag

Judith Schmid-Gilbert, Familienpastoral Allerheiligen

 

Gemeinsames Hausgebet per Videokonferenz

Der Älterntreff Herz Jesu hat ein Experiment gewagt...

Der Älterntreff Herz Jesu hat kürzlich wieder einmal ein Experiment gewagt: in einer Online-Videokonferenz haben wir das auf der Allerheiligen-Homepage eingestellte Hausgebet zum Palmsonntag miteinander gefeiert. Im Vorfeld wurden per E-Mail die notwendigen Absprachen getroffen: wer lädt die anderen online zur Konferenz ein? Welche Lieder singen wir (die vorgeschlagenen schienen uns für die Videotelefonie zu komplex)? Wer liest welchen Text? Versuchen wir auch den im Ablauf stehenden Austausch hinzubekommen?
Zur vereinbarten Zeit haben wir uns dann alle in dem virtuellen Raum versammelt, noch kurz die Technik geprüft, per Bildschirm-Teilen die Fotos aus der digitalen Hausgebet-Vorlage als Hintergrund eingestellt und letzte Absprachen getroffen (bei den Liedern ist nur das Mikrofon des Gitarristen eingeschaltet; beim Austausch nur das Mikro desjenigen der gerade spricht) und dann ging es los. Es war für uns alle eine neue Erfahrung und entsprechend unsicher waren wir auch, ob das „klappen“ kann. Das Ergebnis war wirklich beeindruckend: wir haben miteinander gebetet, gesungen, gesprochen, uns ausgetauscht – und das alles trotz des derzeit erforderlichen räumlichen Abstandhaltens.
Die Erfahrung hat uns ermutigt, weiterhin Neues auszuprobieren – auch in unserem Gruppen-, Glaubens- und Gemeindeleben. Das nächste „Projekt“ ist bereits geplant: am Ostermorgen werden wir uns in der Herrgottsfrühe jeweils von zuhause auf den Weg machen, um 6 Uhr an einem vereinbarten Ort in der Nordstadt eintreffen, mit dem gebührenden räumlichen Abstand ein paar Osterlieder singen, das Licht der Osterkerze (aus)teilen und dann wieder nachhause gehen. Ostern einmal ganz anders – aber dennoch in Verbundenheit.